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Bratislava

Die moderne Donaumetropole am Schnittpunkt dreier Kulturen - Bratislava heißt die Hauptstadt auf Slowakisch, Preßburg auf Deutsch-Österreichisch und Pozsony auf Ungarisch. Archäologische Funde einer umfangreichen keltischen Siedlung wie auch eines römischen Fortes beweisen die wichtige Handelswegekreuzung an der Donau und die strategische Bedeutung als Teil des Limes Romanus.

Von 1536 bis 1783 war die Hauptstadt Ungarns, weil in Budapest die Türken saßen. Zehn ungarisch-österreichische Könige sind im Martinsdom von Bratislava gekrönt worden, darunter auch Maria Theresia (1741). Der Hauch vergangener Jahrhunderte ist bei einem Rundgang durch die mustergültig sanierte Altstadt auf Schritt und Tritt spürbar. Überall locken trendige Cafés und Restaurants. Neben der herzhaften slowakischen Küche sorgen seit einigen Jahren auch die slowakische Weine zunehmend für Furore.
Den Aufbruch Bratislavas ins 21. Jahrhundert symbolisieren derweil wohl am besten die Shopping- und Business-Centers River Park und Eurovea, die seit Frühjahr 2010 die Altstadt mit dem Donau-Ufer verbinden. Futuristische Architektur, großzügige Grünflächen und jede Menge Kneipen und Restaurants mit schönem Blick auf den zweitlängsten Fluss Europas verkörpern 'urban city life', wie man es in einer Stadt, die bis 1989 hinter dem Eisernen Vorhang lag, nicht vermuten würde. Mitten in der Stadt ist der Start- und Zielpunkt des 'Twin City Liners', eines Katamaran-Schnellschiffes, das bereits seit 2006 die Zentren von Wien und Bratislava in nur 75 Minuten von April bis November mehrmals täglich über die Donau miteinander verbindet.

Kontakt

Tourist Information Bratislava
Klobučnícka 2
81515 Bratislava
Tel.: +421 (0)2 16-186
E-Mail: touristinfo@bratislava.sk
Web: http://visit.bratislava.sk/de

Brücke in Bratislava über die Donau | © (c) Bratislava Tourism
Gastronomie an der Donau in Bratislava | © (c) Bratislava Tourism

Die Krönungsstadt Bratislava

Die moderne Donaumetropole am Schnittpunkt dreier Kulturen - Bratislava heißt die Hauptstadt auf Slowakisch, Preßburg auf Deutsch-Österreichisch und Pozsony auf Ungarisch. Archäologische Funde einer umfangreichen keltischen Siedlung wie auch eines römischen Fortes beweisen die wichtige Handelswegekreuzung an der Donau und die strategische Bedeutung als Teil des Limes Romanus.

Von 1536 bis 1783 war die Hauptstadt Ungarns, weil in Budapest die Türken saßen. Zehn ungarisch-österreichische Könige sind im Martinsdom von Bratislava gekrönt worden, darunter auch Maria Theresia (1741). Der Hauch vergangener Jahrhunderte ist bei einem Rundgang durch die mustergültig sanierte Altstadt auf Schritt und Tritt spürbar. Überall locken trendige Cafés und Restaurants. Neben der herzhaften slowakischen Küche sorgen seit einigen Jahren auch die slowakische Weine zunehmend für Furore.

Den Aufbruch Bratislavas ins 21. Jahrhundert symbolisieren derweil wohl am besten die Shopping- und Business-Centers River Park und Eurovea, die seit Frühjahr 2010 die Altstadt mit dem Donau-Ufer verbinden. Futuristische Architektur, großzügige Grünflächen und jede Menge Kneipen und Restaurants mit schönem Blick auf den zweitlängsten Fluss Europas verkörpern „urban city life“, wie man es in einer Stadt, die bis 1989 hinter dem Eisernen Vorhang lag, nicht vermuten würde. Mitten in der Stadt ist der Start- und Zielpunkt des „Twin City Liners“, eines Katamaran-Schnellschiffes, das bereits seit 2006 die Zentren von Wien und Bratislava in nur 75 Minuten von April bis November mehrmals täglich über die Donau miteinander verbindet.