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Regionen & Karte

Fürstliche Reisen von Regensburg über Linz und Wien nach Budapest

Entlang der Donau verbindet die Straße der Kaiser und Könige vom mittelalterlichen Regensburg über Passau und Wien bis zur Metropole Budapest Kulturstädte, geschichtliche Schätze und Landschaften von Weltgeltung. An der Donau ist die Geschichte Mitteleuropas geschrieben worden – und bis heute überaus lebendig geblieben. Von Regensburg über Passau, Linz, Wien und Bratislava reiht sich über Länder- und Sprachgrenzen hinweg bis Budapest eine historische Stadt an die nächste. Von der Römerzeit an sind hier gekrönte Häupter mit herrschaftlichem Gefolge unterwegs gewesen und haben den alten Reiseweg damit im Lauf der Jahrhunderte zur Straße der Kaiser und Könige gemacht.

In der internationalen Arbeitsgemeinschaft „Die Donau-Straße der Kaiser und Könige“ engagieren sich 10 Tourismusorganisationen und Schifffahrtsunternehmen für das gemeinsame europäische Erbe und lassen die Reisenden von heute die Spuren u. a. von Marc Aurel, Friedrich Barbarossa und den Habsburgern entdecken.

Alle Highlights der Region

Natur und Mensch: Rückkehr zum Wildnis Trail an der unteren Donau

Natur und Mensch – in einer Geschichte vereint, die uns zur “letzten Donau” – der naturbelassenen und dem letzten Abschnitt vor der Mündung zur “unteren” Donau führt. Die Natur prägte die Donau in früheren Zeiten noch stark – und sollte uns heute touristisch wieder mehr interessieren.

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Stromaufwärts - Stromabwärts: Handel an der Donau

Heute genügt oft ein Tastendruck, um Produkte aus aller Herren Länder vor die Haustüre zu bekommen. Früher aber war das anders, die Donau war Umschlagplatz für waren aller Art – gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise und entdecken Sie wie das Salz in die Kochtöpfe der Leute kam.

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Auf den Spuren Maria Theresias und ihrer Töchter

Die große Maria Theresia ist eine der wenigen Habsburgerinnen, die, neben Kaiserin Elisabeth, bis über die deutschsprachigen Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Sie steht dabei für politische Durchsetzungskraft, barocke Lebensfreude und Schlosskultur, aber auch für ihren immensen Kinderreichtum und die damit verbundenen Schicksalsschläge sowie ungeraden Lebenswege der einzelnen Söhne und Töchter.

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Wer Europa verstehen will, muss die Donau bereisen

Im Rahmen des Interreg EU-Projekts „Transdanube Travel Stories“ ist eine neue thematische Reiseroute mit dem Titel „Europa an der Donau“ entstanden. Es ist eine von sechs miteinander verbundenen neuen Erzählungen, wobei jede Route einen bestimmten Abschnitt der Donau bereist. „Europa an der Donau“ fokussiert auf den mittleren Verlauf des Flusses mit geschichtsträchtigen Orten, überraschenden Zusammenhängen und spannenden Attraktionen in Ostösterreich, der Slowakei, Ungarn und Nordkroatien, sowie mit Ausblicken in die Europäischen Kulturhauptstädte Novi Sad in Serbien und Timişoara in Rumänien.

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Stimmungsvolle Adventmärkte auf Schlössern und Stiften in der Donauregion

In Wien hießen sie einst „Krippenmarkt“, „Budenmarkt“ oder am Graben um 1600 „Thomasmarkt“. Es gab vornehmlich süßes Backwerk zu erstehen, aber von Termini wie  „Weihnachtsmarkt“ oder gar „Christkindlmarkt“ war da  natürlich noch lange keine Rede. Erst gegen Mitte des 18. Jahrhunderts dürfte auf der Freyung erstmals ein „Nikolo-, Weihnachts- und Krippenmarkt“ aufgebaut worden sein – dieser dafür aber dann gleich mit über 100 Ständen.

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Als die Donau Grenze war: Welterbe Donaulimes

Am 30. Juli 2021 war es soweit: Der römische Limes entlang der Donau in Bayern, Österreich und der Slowakei erhielt das langerwartete und ersehnte Siegel eines UNESCO Welterbes.
Bei der UNESCO heißt dies offiziell: „Transnationale Stätte Donaulimes in die Liste des UNESCO Welterbes eingetragen“.

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Von Kinderhochzeiten und Machtpolitk bis P(r)unk und Gloria: Heiraten mit Kalkül

Im Frühling vor 500 Jahren – also 1521 – fand der Reichstag zu Worms statt: Kaiser Karl V. hatte ihn einberufen, ein riesiges „Event“ würde man heute sagen, bei dem es in der Stadt tatsächlich auch hoch herging. Sowohl die etwa 10.000 Gäste und als auch die Einheimischen feierten währenddessen Tag und Nacht und man ignorierte die Fastenzeit sowie die meisten ansonsten wohl gelittenen „guten Sitten“ geflissentlich.

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Von Karte & Kompass zu Navi, Apps & GPS - Die Donaukartografie im Laufe der Zeit

Die sogenannte „Pasetti Karte“ als Reproduktion thront inzwischen der Bücher, Stuck und Marmor und betont so in pittoresker Umgebung ihre Wichtigkeit von einst: Auf 44 Metern Länge zeigt uns die Reproduktion der Schifffahrtkarte aus der Donaumonarchie, was die Donau einst war – als sie noch nicht reguliert war.

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Weitere Regionen

In der internationalen Arbeitsgemeinschaft „Die Donau-Straße der Kaiser und Könige“ engagieren sich 10 Tourismusorganisationen und Schifffahrtsunternehmen für das gemeinsame europäische Erbe und lassen die Reisenden von heute die Spuren u. a. von Marc Aurel, Friedrich Barbarossa und den Habsburgern entdecken.

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