Dorog

Dorog

Das Industriezentrum mit mehr als 200 Jahren Bergbaugeschichte ist eine der bevölkerungsreichsten Siedlungen im Ballungsraum von Budapest. Der Name Dorog, zu deutsch Drostdorf ist erstmals in einem Dokument von 1181 zu lesen. Nach der türkischen Invasion war der Ort vollständig ausgestorben, bis im 18. Jahrhundert schwäbische Familien angesiedelt wurden. Durch den Bergbau zwischen 1781 und 2003 wurde es zum Industriezentrum der Region. Die Stadt ist in zwei verschiedene Stadtteile unterteilt: Der nördliche Teil ist die Wohnsiedlung (früher eine Bergbaukolonie, das Arbeitsgebiet) und der südliche Teil ist das zivile Wohngebiet (das ehemalige Dorf, ehemalige Bergbautechnik). Die Bergbaugeschichte des Dorog-Beckens wird vom Reimann Miniversum für Bergbau-Geschichte und dem Bergmann Gedenkhaus in Erinnerung gerufen. Im Zentrum der Stadt befindet sich ein entwickeltes Sportviertel (Nipl Stefánia-Schwimmbad, Buzánszky Jenő-Stadion, Kegelbahn, kunststoffbeschichtete Skipiste, Sporthalle). Weitere Aktivitäten bieten die Stadtbibliothek Zoltán Gáthy und das Museum für Ortsgeschichte, das Deutsche Nationalitätengedenkhaus, der Kalvarienhügel und der Palatinussee, der an das Verwaltungsgebiet von Esztergom angrenzt.

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Kontakt

Tourismusbüro:
H-2510 Dorog, Bécsi út 42
dorog.tdm@gmail.com