Regensburg - UNESCO Welterbe

Regensburg – UNESCO Welterbe

Am nördlichsten Punkt der Donau gelegen, blickt die Stadt Regensburg auf eine über 2.000-jährige Geschichte zurück. Funde belegen, dass Regensburg bereits in der Steinzeit besiedelt war. 179 n. Chr. gründeten die Römer das Legionärslager „Castra Regina“, das Lager am Regen. Im Mittelalter entwickelte sich die Stadt am Fluss aufgrund ihrer Lage an einer der wichtigsten Handelsverbindungen nach Osten zu einer bedeutenden Handelsmetropole. Im Jahr 1245 wurde Regensburg freie Reichsstadt und durch den Fernhandel äußerst wohlhabend. 1663 wurde der Immerwährende Reichstag erstmals einberufen und erst 1806 durch die Eroberung Napoleons und die Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation beendet. Noch heute zeugen zahlreiche prächtige Bauten in der Altstadt vom Wohlstand und politischen Einfluss, den die Stadt im Mittelalter hatte und machen sie zur am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadt Deutschlands. 2006 wurden die Regensburger Altstadt und der Stadtteil „Stadtamtsehenswert“ sind die im 12. Jahrhundert erbaute Steinerne Brücke, der Dom St. Peter, das einzige Beispiel französischer Gotik in Bayern und das Schloss Thurn und Taxis. Die historischen Häuser prägen gemeinsam mit gemütlichen Straßencafés und Geschäften das einzigartige Flair der pulsierenden Altstadt und verleihen Regensburg durch diese Kombination aus historischem und modernem den Titel als mittelalterliches Wunder Deutschlands.

Regensburg Steinerne Brücke Und Dom(c)ARGE Strassederkaiserundkoenige
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