Arc Lentia Linz © Johann Steininger

Geschichten zur Straße der Kaiser und Könige

Die Straße der Kaiser und Könige - Geschichte zur Geschichte

Geschichten zur Geschichte lesen Sie auf den folgenden Seiten. Interessante Details, die Ihre Reise an der Donau – der Straße der Kaiser und Könige – bereichern und unvergesslich machen. Das Wissen über die Vergangenheit lässt uns die Gegenwart intensiver erleben und uns bereichert, durch die Eindrücke für unser Leben in die Zukunft weiterziehen. Veranstaltungshighlights erwarten Sie hier ebenso wie kulinarische Highlights und Kuriositäten.  In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim Lesen, Entdecken, und später dann beim Reisen und Erleben, Verkosten und Genießen!

Die Donau als Kunst- und Kulturraum „im Fluss“

Dem Thema Kunst, Kultur und Architektur ist eine Geschichte der „Transdanube Travel Stories“ gewidmet, die im Rahmen des gleichnamigen Interreg EU-Projekts entstanden sind. Jede dieser Geschichten folgt einem nachhaltigen Reiseweg an einem bestimmten Abschnitt der Donau.

Ein durch multiethnische Kontakte und Inspirationen über sehr lange Zeiträume hinweg geschaffenes soziales, kulturelles und wirtschaftliches Umfeld hat Innovationen begünstigt und  Musik, Kunst, Theater und Literatur bis hin zur Architektur beeinflusst – ein Phänomen der „kulturellen Befruchtung“, das im gesamten Donauraum erlebbar ist. Kommen Sie mit auf eine Reise der Kulturerlebnisse von Ulm nach Serbien, über Rumänien bis Kroatien.

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Die geistlichen Spuren Maria Theresias und ihrer Töchter

Das Haus Habsburg und der Katholizismus sind seit jeher untrennbar miteinander verwoben. Dieser Zusammenhang manifestiert sich nicht zuletzt in der allseits bekannten Wiener Kapuzinergruft, in der etliche Mitglieder des einstigen Herrscherhauses in prunkvollen Sarkophagen der Ewigkeit entgegensehen. Wir nehmen Sie diesem Beitrag auf weit unbekanntere Pfade der habsburgischen Religionsmanie mit, und zeigen ihnen jene Orte, an denen Maria Theresia und ihre Töchter ihre geistlichen Spuren hinterlassen haben.

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Natur und Mensch: Rückkehr zum Wildnis Trail an der unteren Donau

Natur und Mensch – in einer Geschichte vereint, die uns zur „letzten Donau“ – der naturbelassenen und dem letzten Abschnitt vor der Mündung zur „unteren“ Donau führt. Die Natur prägte die Donau in früheren Zeiten noch stark – und sollte uns heute touristisch wieder mehr interessieren.

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Stromaufwärts - Stromabwärts: Handel an der Donau

Heute genügt oft ein Tastendruck, um Produkte aus aller Herren Länder vor die Haustüre zu bekommen. Früher aber war das anders, die Donau war Umschlagplatz für waren aller Art – gehen Sie mit uns auf eine Zeitreise und entdecken Sie wie das Salz in die Kochtöpfe der Leute kam.

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Auf den Spuren Maria Theresias und ihrer Töchter

Die große Maria Theresia ist eine der wenigen Habsburgerinnen, die, neben Kaiserin Elisabeth, bis über die deutschsprachigen Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Sie steht dabei für politische Durchsetzungskraft, barocke Lebensfreude und Schlosskultur, aber auch für ihren immensen Kinderreichtum und die damit verbundenen Schicksalsschläge sowie ungeraden Lebenswege der einzelnen Söhne und Töchter.

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Wer Europa verstehen will, muss die Donau bereisen

Im Rahmen des Interreg EU-Projekts „Transdanube Travel Stories“ ist eine neue thematische Reiseroute mit dem Titel „Europa an der Donau“ entstanden. Es ist eine von sechs miteinander verbundenen neuen Erzählungen, wobei jede Route einen bestimmten Abschnitt der Donau bereist. „Europa an der Donau“ fokussiert auf den mittleren Verlauf des Flusses mit geschichtsträchtigen Orten, überraschenden Zusammenhängen und spannenden Attraktionen in Ostösterreich, der Slowakei, Ungarn und Nordkroatien, sowie mit Ausblicken in die Europäischen Kulturhauptstädte Novi Sad in Serbien und Timişoara in Rumänien.

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Stimmungsvolle Adventmärkte auf Schlössern und Stiften in der Donauregion

In Wien hießen sie einst „Krippenmarkt“, „Budenmarkt“ oder am Graben um 1600 „Thomasmarkt“. Es gab vornehmlich süßes Backwerk zu erstehen, aber von Termini wie  „Weihnachtsmarkt“ oder gar „Christkindlmarkt“ war da  natürlich noch lange keine Rede. Erst gegen Mitte des 18. Jahrhunderts dürfte auf der Freyung erstmals ein „Nikolo-, Weihnachts- und Krippenmarkt“ aufgebaut worden sein – dieser dafür aber dann gleich mit über 100 Ständen.

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Als die Donau Grenze war: Welterbe Donaulimes

Am 30. Juli 2021 war es soweit: Der römische Limes entlang der Donau in Bayern, Österreich und der Slowakei erhielt das langerwartete und ersehnte Siegel eines UNESCO Welterbes.
Bei der UNESCO heißt dies offiziell: „Transnationale Stätte Donaulimes in die Liste des UNESCO Welterbes eingetragen“.

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Von Kinderhochzeiten und Machtpolitk bis P(r)unk und Gloria: Heiraten mit Kalkül

Im Frühling vor 500 Jahren – also 1521 – fand der Reichstag zu Worms statt: Kaiser Karl V. hatte ihn einberufen, ein riesiges „Event“ würde man heute sagen, bei dem es in der Stadt tatsächlich auch hoch herging. Sowohl die etwa 10.000 Gäste und als auch die Einheimischen feierten währenddessen Tag und Nacht und man ignorierte die Fastenzeit sowie die meisten ansonsten wohl gelittenen „guten Sitten“ geflissentlich.

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