Römisches Erbe an der Donau

Römische Ausgrabungen in Oberranna, Schlögen und Enns

Römisches Erbe an der Donau

Über 500 Jahre lang prägte das Römische Reich mit seinen Legionären, Handwerkern und Bauern, seiner Architektur, den Kastellen und Bädern unser Land und hat dabei bleibende Spuren hinterlassen.

Die Donau war die Nordgrenze des Römischen Reiches. Hauptstützpunkt war “Lauriacum”, ein Legionslager auf dem Gebiet des heutigen Enns. Von hier aus dirigierte das römische Militär ein Netzwerk an Kastellen und Stützpunkten zum Schutz der Grenze, von Linz bis Schlögen und Oberranna im Oberen Donautal. Doch war der Limes keineswegs so undurchlässig wie man glauben möchte, denn es florierte der Handel.

Oberranna VonDonau (c)OÖLM
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