Habsburgische Donaumonarchie

Habsburgische Donaumonarchie

Sehnsuchtsorte und Leidenschaften: Ein habsburgisches Frauenleben im 19. Jahrhundert

Seh ich am fernen Horizont
Ein weißes Segel gleiten;
So möcht‘ ich mit! …

Kaiserin Elisabeths Reiselust ist fast schon legendär. In zahlreichen Gedichten schrieb sie sich die innere Unruhe von der Seele, die sie – zu Schiff oder per Eisenbahn – sowohl an entlegene Paradiese als auch an zahlreiche nahegelegene k.&k.-Sehnsuchtsorte führte.

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Die geistlichen Spuren Maria Theresias und ihrer Töchter

Das Haus Habsburg und der Katholizismus sind seit jeher untrennbar miteinander verwoben. Dieser Zusammenhang manifestiert sich nicht zuletzt in der allseits bekannten Wiener Kapuzinergruft, in der etliche Mitglieder des einstigen Herrscherhauses in prunkvollen Sarkophagen der Ewigkeit entgegensehen. Wir nehmen Sie diesem Beitrag auf weit unbekanntere Pfade der habsburgischen Religionsmanie mit, und zeigen ihnen jene Orte, an denen Maria Theresia und ihre Töchter ihre geistlichen Spuren hinterlassen haben.

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Auf den Spuren Maria Theresias und ihrer Töchter

Die große Maria Theresia ist eine der wenigen Habsburgerinnen, die, neben Kaiserin Elisabeth, bis über die deutschsprachigen Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Sie steht dabei für politische Durchsetzungskraft, barocke Lebensfreude und Schlosskultur, aber auch für ihren immensen Kinderreichtum und die damit verbundenen Schicksalsschläge sowie ungeraden Lebenswege der einzelnen Söhne und Töchter.

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Die Schlösser der Thronfolger entlang der Donau

Eine Schlösser-Tour von Artstetten nach Eckartsau über Orth mit Erzherzog Franz Ferdinand und dem letzten Kaiser Karl. Wäre Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand nicht im Juni 1914 in Sarajevo einem Attentat zum Opfer gefallen, hätte die österreich-ungarischen Monarchie vielleicht eine andere Richtung genommen.

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Krönungsstadt Bratislava

Bratislava, das die Slowaken einst Prešporok, die Deutschen Pressburg und die Ungarn Pozsony nannten, wurde nach der türkischen Besetzung Ungarns zur Krönungsstadt, als die Türken auch die dortige Krönungsstadt Stuhlweißenburg (Székesfehérvár) besetzten. Seinerzeit war Pressburg ein sicherer Ort nahe der kaiserlichen Residenzstadt Wien, den sich der ungarische Adel, weltliche und kirchliche Würdenträger als Zuflucht ausgewählt hatten.

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Auf den Spuren von Kaisern und Königen in Wien

Wandeln Sie auf den Spuren der Habsburger-Monarchie von einst, besuchen Sie die prächtigen Barockschlösser Schönbrunn und Belvedere, werfen Sie in der Hofburg einen Blick auf die Schaltzentrale des einstigen Riesenreiches und spazieren Sie über die prächtige Ringstraße.

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Die feine Lebensart an der Straße der Kaiser und Könige Zweiter Teil: Von Wien bis Regensburg

Auch von Wien stromaufwärts säumen inspirierende Bühnen adeliger Lebenskunst die Donau: Kaisertrakte in den großen Klöstern und geschichtsträchtige Wohnschlösser, die so manche Überraschung bergen.

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Die hohe Schule der Lebenskunst - Erster Teil: Von Visegrád bis Wien

Viele der Kaiser, Könige und Edelleute an der Straße der Kaiser und Könige entlang der Donau verstanden nicht nur zu herrschen, sondern auch genussvoll zu leben. Als Bauherren, Lebemänner und Mäzene schufen sie Werke und Werte, die bis heute als inspirierende Zeugnisse vollendeter Lebenskunst faszinieren.

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